Kanem Lasering
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FAQ
Lasering
Was wir lasern können – und was lieber nicht
Was wir lasern können – und was lieber nicht
Die kurze Antwort: fast alles.
Wichtig ist nur, dass die Fläche einigermaßen gerade ist. Als grobe Orientierung gilt: Die Seite eines Markierers ist ungefähr das Maximum an Unebenheit, mit dem wir noch sauber arbeiten können.
Metallteile, Markierer, Magazine und ähnliche Bauteile lassen sich in der Regel problemlos lasern. Bei Kunststoff kommt es allerdings stark auf das Material an. Magazine funktionieren meistens sehr gut, bei anderen Kunststoffteilen kann es passieren, dass das Material nicht sauber graviert wird, sondern einfach nur schmilzt. Das sieht dann leider weniger nach hochwertiger Lasergravur und mehr nach kleinem Kunststoffunfall aus.
Deshalb gilt bei Kunststoff: Schickt uns am besten vorher ein Bild oder fragt kurz an. Dann können wir einschätzen, ob das Teil geeignet ist.
Ein Sonderfall sind Läufe: Diese können wir ebenfalls lasern. Ein komplett zusammenhängendes Design rund um den gesamten Lauf ist technisch allerdings nicht möglich. Einzelne Motive, Schriftzüge oder Logos auf verschiedenen Seiten sind dagegen kein Problem.
Können alte Lasergravuren überarbeitet oder gecovert werden?
Können alte Lasergravuren überarbeitet oder gecovert werden?
Grundsätzlich ja – kleinere Motive können wir häufig überlasern und in ein neues Design integrieren.
Bei größeren Gravuren wird es allerdings schwieriger. Beim Lasern können wir Material beziehungsweise Farbe abtragen, aber leider nichts wieder hinzufügen. Das alte Design lässt sich deshalb nicht einfach vollständig verschwinden lassen. Ein bisschen davon wird in den meisten Fällen weiterhin sichtbar bleiben.
Wie deutlich die alte Gravur später noch zu erkennen ist, hängt unter anderem davon ab, wie tief, stark und mit welchem Verfahren sie ursprünglich gelasert wurde. Bei manchen Gravuren fällt nach der Überarbeitung kaum noch etwas auf, bei anderen bleibt das alte Motiv deutlich sichtbar.
Am besten schickst du uns vorab ein Foto des Teils. Dann können wir einschätzen, was möglich ist und ob sich ein Cover-up wirklich lohnt. Laser können schließlich einiges – zaubern können sie aber leider noch nicht.
Wie läuft eine Lasergravur bei euch ab?
Wie läuft eine Lasergravur bei euch ab?
Am Anfang steht deine Idee. Du schickst uns deine Vorstellungen, und wir besprechen gemeinsam, was sich davon umsetzen lässt. Anschließend erstellen wir das Design nach deinen Wünschen und passen es so lange an, bis du damit rundum zufrieden bist.
Wenn das Design steht, bekommst du von uns noch einen Laserzettel zur Freigabe. Diesen benötigen wir unterschrieben zurück, bevor wir loslegen können. Einmal Bürokratie muss leider sein – selbst der Laser kommt nicht ganz ohne Papierkram aus.
Wie es danach weitergeht, hängt davon ab, was du gravieren lassen möchtest. Bei Artikeln, die wir selbst vor Ort haben, beispielsweise Dogtags, musst du uns natürlich nichts zuschicken.
Möchtest du einen eigenen Gegenstand wie deinen Markierer lasern lassen, kannst du ihn persönlich bei uns vorbeibringen oder sicher verpackt per Post an uns senden. Bitte lege bei einem Versand den unterschriebenen Laserzettel mit ins Paket.
Sobald dein Gegenstand bei uns angekommen und die Rechnung bezahlt ist, beginnen wir in der Regel am nächsten Werktag mit der Gravur. Bereits einen weiteren Tag später kannst du dein fertiges Teil bei uns abholen oder es befindet sich schon wieder auf dem Rückweg zu dir.
Von der Idee bis zum fertigen Laserdesign geht es also ziemlich schnell – nur das Motiv solltest du dir vorher gut überlegen. Das bleibt nämlich länger als die Versandverfolgung.
Was passiert mit dem F-Stempel meines Markierers?
Was passiert mit dem F-Stempel meines Markierers?
Bei der Lasergravur achten wir selbstverständlich darauf, dass der F-Stempel deines Markierers nicht beschädigt oder verändert wird. Du musst dir also keine Gedanken darüber machen, dass dein Markierer anschließend neu gestempelt werden müsste.
Wichtig ist allerdings: Wir können selbst keine Markierer mit einem neuen F-Stempel versehen. Dafür musst du dich an die Firma wenden, die die Zulassung für das jeweilige Markierermodell besitzt.
Du weißt nicht, welche Firma zuständig ist? Kein Problem. Schreib uns einfach kurz, dann helfen wir dir dabei, den richtigen Ansprechpartner zu finden.
Der F-Stempel bleibt also, wo er hingehört – und unser Laser hält respektvoll Abstand.
